Vereinsgeschichte

1849 fasste die Gesellschaft zur Beförderung des Guten und Gemeinnützigen Basel den Beschluss, eine Kommission für Tierschutz zu ernennen. Sie hiess anfänglich "Commission zur Abhülfe von Thierquälerei", später kurz "Thierschutzcommission". Rund fünfzig Jahre später wurde die Commission durch unseren Verein abgelöst und so begann die Geschichte des Tierschutz beider Basel seinen Lauf zu nehmen ... 

Die Geschichte in Zahlen

2014Monique Stauffer wird zur Präsidentin, Dr. iur. Jascha Schneider-Marfels, Bettina Schelker und Patricia Rusch werden als Vorstandsmitglieder gewählt.
90 Hunde aus einem europäischen Tierschutzfall werden aufgenommen, medizinisch versorgt und gepflegt.
26 Katzen wurden mit dem Veterinäramt aus einer Wohnung befreit und im Tierheim gepflegt. Alle Katzen konnten an schöne Plätze vermittelt werden.
Der TbB verzeichnet ein Rekordjahr punkto Aufnahmen und Pflege von Tieren im Tierheim.
Der Tierschutz beider Basel lanciert im Herbst 2014 zusammen mit Animal Trust und weiteren Tierschutzorganisationen eine nationale Kampagne, um erneut darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere für Pelzmorde unter schlimmsten Qualen leiden.
Rund 60 Kindergeburtstage wurden im Tierheim abgehalten.
750 freiwillige Hundespazierdienstler nahmen an den Kursen teil.
Die Webseite des TbB wird modernisiert und neugestaltet.
2013Fabia Schild übergibt das Präsidium nach 10jähriger Tätigkeit an die Vizepräsidentin Monique Stauffer.
Im Tierschutzbereich wird die Präventionsarbeit intensiviert.
Anlässe werden ausgebaut.
 10 Persönlichkeiten können gewonnen werden und engagieren sich als Botschafter für den TbB.
Gönnerclub für Firmen wird ins Leben gerufen.
2012Kurz vor Ablauf der Übergangsfrist der neuen Tierschutzverordnung konnte der Übergangsstandort in Münchenstein termingerecht bezogen werden. Mit dem Umzug an den provisorischen Standort auf dem Walzwerk geht die 40-jährige Geschichte des bisherigen Tierheimes des TbB an der Birsfelderstrasse zu Ende.
Politisch wichtige Aufgaben werden intensiviert.
Organisation und Durchführung einer ersten praktischen Ausbildung für TierpflegerInnen.
Eine Auslastung der Auffangstation bewirkte Aufnahmestopp von Katzen.
Es werden ein Betriebskonzept und ein Finanzplan erstellt.
Neue Arbeitsabläufe im Tierheim werden umgesetzt.
Das Tierheim am Nachmittag für Besucher geöffnet.
201156 Hunde aus einem Tierschutzfall werden aufgenommen und gepflegt.
Die Suche nach einem Übergangsstandort konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mit der Unterschrift des Mietvertrages begannen die intensiven Arbeiten der Planung. Mittels Fachbeirat wurde die Planung für den Übergangsstandort und den Neubau aufgenommen, musste sie doch einerseits der neuen Tierschutzverordnung sowie den notwendigen veterinärmedizinischen sowie hygienischen Erkenntnissen und Bauvorschriften Rechnung tragen.
2010Offizielle Betriebsbewilligung für die Igelstation wird durch das Amt für Veterinärwesen des Kantons Basel-Stadt erteilt.
Abschied von Max Spiess und Arnold Meier, die das 2,5 Hektar grosse Vogelschutzhölzli in Muttenz seit 1956 in bewundernswerter Weise betreut und gepflegt haben. Die Nachfolge im zweitältesten Vogelschutzreservat der Schweiz haben Maja Liebendörfer und Paul Brunner angetreten.
Erstmals legt der TbB seine Jahresrechnung als Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung vor. Die Umstellung der Buchführung ermöglicht Transparenz und Darstellung der Kostenwahrheit gegenüber Vorstand, Mitgliedern, Stiftungen sowie Spenderinnen und Spender
2009Spenderinnen und Spender ermöglichen die Einrichtung einer dringend notwendigen Igelstation.
Der Vorstand und die Geschäftsleitung beschäftigten sich vorwiegend mit der Planung zur Sicherung der Tierschutzarbeit in der Nordwestschweiz.
Die Leistungen wurden nicht nur nach tierschützerischen sondern auch nach ökonomischen Gesichtspunkten neu gestaltet.
Tätigkeiten für die Mittelbeschaffung wurden wieder aufgenommen.
Redesign CI und CD.
Erarbeitung und Aufschaltung einer neuen dynamischen Webseite.
2008Abschied von unserem ehemaligen Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Hans-Peter Häring.
Iris Fankhauser übergibt die Geschäftsleitung ihrer Nachfolgerin Béatrice Kirn.
Analyse des TbB mittels Umfrage an Mitglieder, Patinnen und Paten, Spenderinnen und Spender sowie Stiftungsvertreter.
Umsetzung von Massnahmen aus der Umfrage.
Straffung der Organisation im administrativen Bereich und Professionalisierung der Mittelbeschaffung.
Tätigkeitsgebiete wurden ausgebaut und neben kostenlosen, verrechenbare Dienstleistungen angeboten.
Mit den Hunde- und SKN-Kursen wird eine neue Dienstleistung im Bereich Hunde angeboten.
Eine Anlaufstelle bei Katzenproblemen, „die tierpsychologische Beratung für Katzenhalter“ wird eingeführt.
Spendensammlung ermöglicht den Aufbau einer Quarantänestation.

2007

Beim Hochwasser vom 8. August wurden alle im Tierheim befindlichen Tiere in Sicherheit gebracht.
Der TbB nimmt sich der Problematik der Architektur aus Glas im Zusammenhang mit Vögeln an.

2006

Einsatz für die Erhaltung der Lebensräume für Amphibien und Reptilien durch Unterstützung des Projektes Arche Noah von Prof. Heinz Durrer.
Im Zuge unserer Präventionsarbeit zur Verhinderung von Gewalt gegen Tiere haben wir das Projekt "Kinder in die Ehthikschule" vorbereitet, welches ab Januar 06 mit grossem Erfolg angelaufen ist.
Ebenso wurde das Projekt "Präventionskurs Kind & Hund" in Zusammenarbeit mit den Kantonen von uns federführend in die Wege geleitet.
Im Rahmen der Sendung des Telebasel "Ein Engel für Basel" wurde ein Bade-Pool für unsere Hunde gesponsert.
Neu erschienen ist unser Ratgeber zur Haltung von Hühner. 

2005

10-jähriges Bestehen des Jugendtierschutz-Clubs.
Nach intensiver Vorarbeit betreut der TbB neu die angrenzenden Bezirke Thierstein/Dorneck des Kantons Soltohurn.
Der Vorstand beschliesst, nach langem Abwägen und intensiven Abklärungen ein neues Tierheim an einem anderen Standort zu bauen.
Die Beratungsstelle auf dem Hof Horn wird aus Gründen der Kostenoptimierung aufgelöst. Die Beratungsstelle heisst neu allgemeine Fachstelle Tierschutz und Nutztiere und befindet sich in der Geschäftsstelle Basel.

2004

Dank der ausgezeichneten Funktionalität erhält das Tierfundbüro das Mandat als offizielle Meldestelle der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für Fundtiere.
Vizepräsident und Ehrenmitglied Hans-Peter Haering wird von der Welttierschutzorganisation WSPA für seinen unermüdlichen Einsatz mit dem Janeth Dermot-Award ausgezeichnet.

2003

Intensive Bemühungen und Aktionen für die Einsetzung eines Tierschutzanwaltes in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.
Eine Spende ermöglicht die Einrichtung eines Welpengartens.
Organisation und Durchführung eines Klauenpfleger-Kurs für Schafhalter.
Erstmals können Tiere des Tierheims auf der Homepage besichtigt werden.
Der neue Vorstand unter der Führung von Fabia Schild arbeitet sich in die Geschäfte ein.
Tierschutz beider Basel wird mit dem Thema Tierschutz im Vollzug in die Aspiranten-Ausbildung der Polizei Basel-Landschaft integriert.
Start des Projektes "Lebensräume hautnah erleben" zur Förderung oder zum Neuknüpfen der Beziehung Mensch-Natur als ganzheitlichem Erlebnis. Dazu Herausgabe einer Informationsmappe für Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter resp. Lehrpersonen.

2002

Gründung einer Pet-Kids-Gruppe im Jugendtierschutz-Club.
Ende der ersten Umbauetappe, bei der ein Tierarztzimmer, ein Welpenzimmer, ein Futterlager inkl. Hebebühne, diverse Renovationen im Katzentrakt und ein kundenfreundlicher Eingangsbereich realisiert wurden.
Die Publikationen und die Homepage des Tierschutz beider Basel erhalten ein neues Erscheinungsbild.
Herausgabe des Ratgebers zur Hobbyhaltung von Lamas und Alpakas.
Thema Tierschutz im Vollzug wird aufgegriffen, Einladung der Polizei Basel-Landschaft die Tierschutz-Arbeit an den Weiterbildungsveranstaltungen vorzustellen.

2001

Einstellung eines Tierschutzbeauftragten im Vollzeitpensum.
Beginn erste Etappe Renovation des über 30-jährigen Tierheims an der Birsfelderstrasse 45.
Neu werden alle Hunde und Katzen im Tierheim mit Mikrochip gekennzeichnet.
Publikation der neuen Ratgeber-Reihe für Hobbytierhalter: Ratgeber zur Hobbyhaltung von Schafen, Ziegen, Schweinen sowie Enten und Gänsen.
Erstmalig wird gemeinsam eine Fortbildungsveranstaltung für Schafzüchter und –halter im Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain durchgeführt. 

2000

Gründung der Beratungsstelle zur Förderung artgerechter Haltung von Nutz-, Hobby- und Heimtieren im landwirtschaftlichen Gebiet auf dem Hof Horn in Häfelfingen.
Eine Erbschaft ermöglicht die Einrichtung eines Fonds für Nutztiere.
Eröffnung des regionalen Tierfundbüros.
Als erster Tierschutzverein und Tierheim zertifiziert der Tierschutz beider Basel nach ISO-Normen.
Aufschaltung der ersten Homepage.
Realisierung einer Anti-Stress-CD für Haustiere.
Aktion "Drägg wäg isch nätt" gegen Hundekot in Kulturland in Zusammenarbeit mit den Kantonen und dem Bauernverband beider Basel.

1999

Gründung einer Arbeitsgruppe für die Verbesserung der Bedingungen der Pferde an der Fasnacht.
Suche nach einer geeigneten Räumlichkeit als Anlaufstelle im oberen Baselbiet.
Der TbB engagiert sich für die Unterschriftensammlung des Schweizer Tierschutz STS "Tier keine Sache"

1998

Zusammenschluss des Basler Tierschutzvereins mit dem Tierschutzverein Baselland – Integrierung aller Mitglieder in den daraus gegründeten, heutigen Verein Tierschutz beider Basel.
Abgabe der neuen Vereinsstatuten an alle Mitlgieder.
Neues Vereinssignet, wiederum von Celestino Piatti gestaltet.
Übernahme der Betreuung des Vogelreservates an der Birs.

1997

100 Jahre Basler Tierschutzverein, grosses Jubiläum in der Safranzunft in Basel, Moderation Hans-Peter Haering.
Einrichtung des Verkaufsladens im Empfangsraum des Tierheims des Tierschutz beider Basel.
Die Basler Taubenaktion betreut unterdessen 11 Taubenschläge, die Aktion dient über die Landesgrenzen hinaus als Vorzeigemodell.

1996

Jubiläum des seit 25 Jahren bestehenden Tierheimes an der Birsfelderstrasse 45.
Renovation der Büroräumlichkeiten.
Die Geschäftsstelle des Schweizer Tierschutz STS, welche vom Basler Tierschutzverein während 35 Jahren gleichzeitig betreut wurde, bezieht eigene Räumlichkeiten an der Dornacherstrasse 101 und wird fortan autonom arbeiten.
Entwicklung der Vereinszeitung „s’Dierschutz-Blettli“ als Nachfolger der „Paten-Info“.
Einführung eines vernetzten EDV-Systems.
Entwicklung einer eigenen Software für den Tierheimbetrieb.

1995

Hans-Peter Haering übergibt die Geschäftsleitung seiner Nachfolgerin Iris Fankhauser.
Einrichtung eines grossen Freilaufgeheges für Kleintiere im Tierheim.
Gründung des Jugendtierschutz-Clubs.

1994

Die Patenaktion für Tierheim-Tiere wird ins Leben gerufen, nach kurzer Zeit haben schon 750 tierliebende Menschen eine Patenschaft für die Tiere im Tierheim unterzeichnet.
Die Paten erhalten die erste Hauszeitung „Paten-Info“, die mittels Fotokopien erstellt wird.
Umstellung des Betriebes auf elektronische Datenverarbeitung.
Mitgliederdaten werden neu im Hause verwaltet.

1993

Eröffnung eines autonom geführten Hundesalons im Tierheim des Tierschutz beider Basel.

1991

20-jähriges Bestehen des Tierheims an der Birsfelderstrasse 45.
Der Mitgliederbeitrag wird von der letztmaligen Erhöhung anno 1980 von Fr. 15.- auf Fr. 25.- angehoben.

1990

Seit 30 beherbergt der Basler Tierschutzverein gleichzeitig die Geschäftsstelle des Schweizer Tierschutzes (vormals Schweizerischer Tierschutzverband) in seinen Räumlichkeiten.
Die Stelle einer Tierschutzbeauftragten (dazumals Tierschutzinspektorin) und Heimtierberaterin wird geschaffen.

1988

Einleitung der Basler Taubenaktion, Errichtung erster Taubenschläge in der Kaserne und der Peterskirche, das erste Basler Taubenhaus in der Elisabethenanlage wird fertiggestellt.

1986

Erneuerung und Verbesserung der Hundeboxen im Tierheim.

1985

Erstmalige Aufnahme einer auszubildenden Lehrtochter.

1984

Einrichtung des Spazierdienstes für Tierheimhunde.
Die Mitgliederzahl schwankt seit einigen Jahren bei 7000.

1983

2. Revision der Vereinsstatuten

1981

10-jähriges Bestehen des Tierheims an der Birsfelderstrasse 45.

1980

Gründung des Katzenfundbüros in Zusammenarbeit mit dem Bund zum Schutze der Tiere und dem Verein für Katzenfreunde.
Erhöhung des Mitgliederbeitrages auf Fr. 15.-.
Die Pensions- und Hundebadpreise bewegen sich nach wie vor an der unteren Grenze, werden jedoch nur leicht erhöht.

1977

Erhöhung des Aversalbeitrages auf Fr. 200.-.

1975

Diverse Reparatur- und Erneuerungsarbeiten im Tierheimbereich.
Erhöhung des Mitgliederbeitrages von Fr. 5.- auf Fr. 10.-.
Der Verein kann auf stolze 7000 Mitglieder blicken.

1974

Erste Vereinfachung von Arbeitsabläufen durch Computereinsatz in Buchhaltung und Adressverwaltung.
Anhebung der Preise für Pensionstiere und das Hundebad.

1973

Die Mitgliederzahl steigt auf 6500.
Der Basler Tierschutzverein bestreitet seine vielseitigen Aufgaben in der Zwischenzeit mit einem achtköpfigen Team.

1972

75-jähriges Jubiläum des Basler Tierschutzvereins.
Der Verein zählt mittlerweile 6000 Mitglieder.

1971

Bezug des neuen Tierheimes an der Birsfelderstrasse 45.
Das Sekretariat des Basler Tierschutzvereins wird von der Kanonengasse an die Birsfelderstrasse 45 verlegt.

1970

Der Verein wächst kontinuierlich und zählt mittlerweile 5000 Mitglieder.
Für die Bewältigung des steigenden Arbeitsvolumens im Administrationsbereich wird Büropersonal eingestellt.

1969

Anstieg der Mitgliederzahl auf 4600.

1968

Das Grundstück an der Birsstrasse fällt dem Strassenausbau der Stadt Basel zum Opfer, was die Auflösung des Tierheimes zur Folge hat.
Die Suche nach einem neuen Grundstück wird eingeleitet.

1967

Erneuter Anstieg der Mitglieder auf 4000.

1965

Die Zahl der Mitglieder liegt jetzt bei 3500 durch wiederholte Tiermarkenaktionen.

1963

Der Aversalbeitrag für Mitglieder auf Lebenszeit wird von Fr. 50.- auf Fr. 100.- erhöht.
Die Pensionspreise werden erstmals angehoben.
Durch eine Mitgliederwerbeaktion mit Tiermarken können zahlreiche Neumitglieder verzeichnet werden.

1962

Erhöhung des Mitgliederbeitrages von Fr. 3.- auf Fr. 5.-.
50-jähriges Bestehen des Tierheims an der Birsstrasse.
Diverse, zweckmässige Umbauarbeiten im Tierheim.

1961

Der Basler Tierschutzverein erhält ein neues Vereinssignet, gestaltet von Celestino Piatti.

1960

Zusammenlegung der Geschäftsstelle des Schweizerischen Tierschutzverbandes mit dem Sekretariat des Basler Tierschutzes.

1957

Übernahme der Geschäftsstelle des Schweizer Jugendtierschutzes.

1950

Erste Tierschutz-Jugendlager des Jugendwerks.

1948

Zeitschrift „Basler Tierschutz“ wird eingestellt.

1947

50-jähriges Bestehen des Basler Tierschutzvereins.

1946

Erneuter Umzug des Tierschutzsekretariates in die Kanonengasse 30, Basel.

1938

Umzug des Tierschutzsekretariates in das Haus Leonhardskirchplatz 2, Basel.

1937

40-jähriges Bestehen des Basler Tierschutzvereins.

1935

Erweiterung des Hundeauslaufes, Errichtung eines weiteren Katzenzwingers im Tierheim an der Birsstrasse.
Erstes eigenes Auto für Tiertransporte.

1934

Gründung der Zeitschrift „Basler Tierschutz“.
Aufbau des Jugendwerkes.

1931

Die Mitgliederzahl ist auf 2043 angestiegen.

1930

Einzug des Tierschutzsekretariates in die Steinentorstrasse 11, Basel.

1928

Aufgrund zunehmender Meldungen und Anfragen beschliesst der Verein die Errichtung eines Tierschutzsekretariates.

1918

Der Basler Tierschutzverein zählt nun 1800 Mitglieder.

1913

Nach einjähriger Bauphase kann das Tierheim an der Birsstrasse in Basel in Betrieb genommen werden.

1912

Grundstückskauf an der Birsstrasse für den Bau eines Tierheimes.
Erste Revision der Vereinsstatuten.

1911

Der Tierschutzverein erhält eine weitere Spende zur Errichtung eines Tierheimes.

1909

Der Eingang eines grosszügigen Legates ermöglicht die Konkretisierung des Tierasyls, erste Verhandlungen mit Grundstücksbesitzern verlaufen jedoch negativ.

1900

Anstellung des ersten Tierschutzagenten zur Durchführung von Tierschutzkontrollen.
Der Vorstand berät erstmals über ein Tierasyl.
Anstieg der Mitgliederzahl auf 1500.

1898

Beitritt des Basler Tierschutzvereins in den Verband der deutschschweizerischen Tierschutzvereine.

1897

Gründung des Basler Tierschutzvereins durch die Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel.
Im ersten Jahr seines Bestehens umfasst der Verein bereits 1200 Mitglieder.

SPENDEN

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Tierschutz: PC 40-307438-3
Tierheim-Tiere: PC 40-3294-0 

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