Zuhause gefunden: Reptilien

Omega

Rasse: Teppichpython
Geschlecht: unbekannt
Alter: unbekannt
Wartet seit: 11.07.2015
Kastration: unbekannt
Eignung: schlangenerfahrene Menschen
platziert!

Teppichpython sucht dringend neues Heim in geeignetem Terrarium

Zurzeit hat die Schlange eine Länge von ca. 70 cm

 

Der Teppichpython (Morelia spilota variegata) stammt aus dem nördlichen Australien und gehört zur Familie der Rautenpythons (Morelia) welche in 4 Arten unterteilt ist: Morelia bredli, Morelia carinata, Morelia viridis und Morelia spilota. Letztere Art ist nochmals in 6 Unterarten unterteilt, zudem auch der hier beschriebene Teppichpython zählt. Wie alle Rautenpythons ist auch der Teppichpython eine überwiegend, aboreal lebende Schlange und bewohnt ein breites Habitat von tropischen und subtropischen Zonen bis hin zu Wüstenrandregionen. Im Durchschnitt erreichen diese tag- und nachtaktiven Tiere eine Größe von 180 – 200cm und benötigen daher als erwachsenes Tier ein geräumiges Terrarium mit vielen stabilen Klettermöglichkeiten.
Abgesehen von dem benötigten Platzbedarf sind es relativ einfach zu haltende Pfleglinge, wenn man keine Angst hat, ab und zu mal gebissen zu werden. Dieses „flegelhafte“ Verhalten legt sich erfahrungsgemäß im Alter der Tiere. Im Sommer sollte der Teppichpython ein Temperaturgefälle von 27°C – 31°C vorfinden, lokal bis 35°C, was aber nicht zwingend notwendig ist. In der Nacht kann die Temperatur auf ca. 25°C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber 60-70% und in der Nacht 70-80% betragen. Die Teppichpythons machen zwar keine Winterruhe im eigentlichen Sinne, dennoch müssen die Werte etwas angepasst werden. Während des Tages wird lediglich die Beleuchtungsdauer von 12 Std. auf 8 – 9 Std. reduziert. In der Nacht werden die Werte ebenfalls um 2° – 3°C gesenkt um die Tiere in Paarungsstimmung zu versetzen. Die Luftfeuchtigkeit bleibt auch im Winter unverändert. Trotz der aborealen Lebensweise dieser Tiere dürfen Verstecke, Höhlen und eine Wasserschale am Boden des Terrariums nicht fehlen. Einige Tiere dieser Art haben die ungewöhnliche Eigenschaft, nicht aus Wasserschalen zu trinken, sondern von ihrer Haut, sobald Wassertropfen auf ihr vorhanden sind. Deshalb ist es wichtig, die Tiere auch direkt mit Wasser zu besprühen.

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