Tierheim an der Birs

Tierheim-Betrieb

Das Tierheim an der Birs ist ein lebhafter Betrieb. An 365 Tagen im Jahr findet hier eine so herausfordernde wie auch bereichernde Auseinandersetzung mit den vielfältigen Bedürfnissen verschiedenster Tierarten und mit hunderten von Tieren statt.
 
Die Bandbreite der dabei gemachten Erfahrungen ist gross: Von Glücksmomenten bis zu niederschmetternden Erlebnissen ist alles dabei. In der Regel sind es keine erfreulichen Gründe, weshalb ein Tier in unsere Obhut gelangt. Damit gilt es umzugehen. Und das ständige Kommen und Gehen unserer Schützlinge gehört ebenso zum Arbeitsalltag.

Die Versorgung der Tiere im Tierheim an der Birs ist unsere Kernaufgabe. Hier werden am meisten Ressourcen benötigt, sowohl zeitlich wie auch finanziell. Es liegt uns ganz besonders am Herzen, den vom Schicksal oft arg gebeutelten Lebewesen einen schönen, liebevollen und artgerechten Aufenthalt bieten zu können.

Versorgung der Tiere

Eine konstant hohe Zahl an Tieren wird aus unterschiedlichen Gründen als vorübergehende Bewohner im Tierheim untergebracht. Es handelt sich um Findel-, Verzichts- oder beschlagnahmte Tiere (Tierschutzfälle).

Zur Versorgung der Tiere gehören neben Futter und Einrichtung der Unterkünfte (z.B. Stroh, Tücher, Betten, Ställe etc.) auch Tierarztkosten, Impfstoffe und Medikamente. In alle Bereiche der Versorgung stark involviert ist das Team mit einer Bereichsleiterin Tierheim und 10 TierpflegerInnen und Lehrlingen. Es gilt, die Schützlinge nach deren individuellen Bedürfnissen zu versorgen, sie aufzupäppeln oder gesund zu halten und sie in passende neue Zuhause zu vermitteln. 

Die Zukunft unserer Schützlinge

Die Nachfrage nach Haustieren ist hoch. Der Vorteil dieser Situation: Wir vermitteln die Tiere schnell und aus der grossen Zahl von Interessenten kann das richtige Zuhause ausgewählt werden. Über alle Tierarten (Hunde, Katzen, Vögel, Kleintiere und Reptilien) gerechnet, betreuen wir ein Tier durchschnittlich lediglich während zwei bis drei Monaten. Eine erfreuliche Bilanz, zumal uns die Tiere zugunsten eines für sie möglichst optimalen Platzes verlassen.

Es gibt jedoch auch einen beträchtlichen Anteil an Tieren, welche nicht zur Vermittlung freigegeben sind. Es handelt sich um Pensionstiere, Findeltiere in der gesetztlichen Sperrfrist von zwei Monaten sowie um beschlagnahmte Tiere. Speziell müssen die Langzeitaufenthalter aus rechtlichen Gründen erwähnt werden. Durch hängige Gerichtsverfahren halten sich diese Hunde, Katzen und Kleintiere leider teils mehrere Jahre im Tierheim auf, ohne dass etwas davon publik wird. 

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